✕QM-Normen nur oberflächlich nennen. Statt „ISO-Erfahrung“ schreibe „Betreuung des QM-Systems nach IATF 16949 inkl. Prozessaudits nach VDA 6.3“ – Präzision zeigt Fachkompetenz.
✕Keine messbaren Qualitätserfolge angeben. Recruiter wollen Zahlen sehen: ppm-Reduktion, Reklamationsquote, Auditanzahl oder Cpk-Verbesserung – nicht nur Aufgabenbeschreibungen.
✕CAQ-Systeme nicht konkret benennen. „QM-Software-Erfahrung“ ist zu vage – nenne BABTEC, SAP QM, IBS QMS oder das spezifische System, mit dem Du arbeitest.
✕DGQ-Qualifikationen unter „Sonstiges“ verstecken. Der DGQ-Qualitätsmanager und der VDA 6.3 Prozessauditor sind branchenprägende Zertifizierungen und verdienen einen prominenten Platz.
✕Auditarten nicht differenzieren. Interne Audits, Lieferantenaudits und Kundenaudits sind völlig unterschiedliche Aufgaben – mache klar, welche Erfahrung Du mitbringst.
✕Generische Soft Skills statt QM-Methoden aufzuführen. „Analytisches Denken“ oder „Sorgfältigkeit“ sind keine QM-Kompetenzen – nenne stattdessen FMEA, 8D, SPC oder APQP.