✕Keine Produktionskennzahlen nennen – „Fischzucht“ allein sagt nichts. Nenne Jahresproduktion, Bestandsgröße, Teichanzahl und Mortalitätsraten.
✕Sachkundenachweise weglassen – ohne Sachkunde Fischgesundheit und Schlachtung darfst Du die Rolle rechtlich nicht ausüben. Sie gehören in den Lebenslauf.
✕Nur Aufgaben statt Ergebnisse beschreiben – „Optimierung des FCR von 1,3 auf 1,1“ ist aussagekräftiger als „Fütterung der Fische“.
✕Den Meistertitel nicht hervorheben – der Fischwirtschaftsmeister ist die zentrale Qualifikation für Leitungspositionen und sollte sofort sichtbar sein.
✕Behördenkontakte verschweigen – die Zusammenarbeit mit Veterinäramt, Fischgesundheitsdienst und Wasserwirtschaftsamt gehört zum Alltagsgeschäft und zeigt regulatorische Kompetenz.