✕Employer Branding mit Recruiting verwechseln – Dein Lebenslauf sollte strategische Markenarbeit zeigen, nicht operative Stellenausschreibungen.
✕Keine Kennzahlen nennen – ohne Conversion-Rates, Reichweiten oder Score-Verbesserungen bleibt Dein Beitrag zum Unternehmenserfolg unsichtbar.
✕Nur Social-Media-Aktivitäten auflisten – Employer Branding umfasst EVP, Karriereseite, Hochschulmarketing, interne Kultur und Analytics. Zeige das volle Spektrum.
✕Die DEBA-Zertifizierung oder vergleichbare Qualifikationen weglassen – sie sind in Deutschland der anerkannte Fachnachweis für Employer Branding.
✕Zu viele Soft Skills statt Fachkompetenzen auflisten – „EVP-Entwicklung“, „Candidate-Journey-Analyse“ oder „Corporate-Influencer-Management“ sind aussagekräftiger als „Kreativität“.