✕Die unternehmerische Seite vernachlässigen und nur die handwerkliche Tätigkeit beschreiben – Betriebsführung, Umsatz und Mitarbeiterführung gehören unbedingt in den Lebenslauf.
✕Keine konkreten Zahlen nennen – ohne Bestattungszahlen, Umsatz und Teamgröße bleibt der Verantwortungsumfang unklar.
✕Relevante Zertifizierungen vergessen – Bestattermeister, Thanatopraktiker/in und Trauerbegleiter/in sind entscheidende Qualifikationsmerkmale.
✕Nur Routinetätigkeiten auflisten statt Innovationen und Geschäftsentwicklung zu zeigen – hast du neue Dienstleistungen eingeführt, den Betrieb digitalisiert oder expandiert?
✕Interkulturelle Kompetenz und Zusatzangebote nicht erwähnen – die wachsende Vielfalt an Bestattungswünschen erfordert kulturelles Wissen, das Arbeitgeber schätzen.