✕Du beschreibst Aufgaben nur allgemein ('Betreuung von Sportlern') statt die konkreten diagnostischen Verfahren und Trainingsmethoden zu nennen, die Du beherrschst.
✕Du füllst die Skills mit generischen Soft Skills wie 'Teamfähigkeit' oder 'Belastbarkeit', statt fachliche Kompetenzen wie Laktatdiagnostik oder Trainingssteuerung sichtbar zu machen.
✕Du verschweigst oder versteckst Deine Lizenzen und Zertifikate – dabei entscheiden sie oft über die rechtliche Abrechenbarkeit Deiner Tätigkeit.
✕Du gibst keinen Studienschwerpunkt an, sodass Recruiter nicht erkennen, ob Du eher in Leistungssport, Prävention oder Forschung passt.
✕Du lässt jede Quantifizierung weg; ohne Zahlen zu betreuten Kadern, Tests oder Ergebnissen bleibt Dein Beitrag unsichtbar.
✕Du nutzt ein verspieltes Layout mit Grafiken, das von ATS-Systemen schlecht gelesen wird und wichtige Begriffe verschluckt.
✕Du erwähnst Geräte- und Softwarekenntnisse (GPS-Tracking, SIMI Motion, SPSS) gar nicht, obwohl datenbasiertes Arbeiten heute Standard ist.