✕Kein Link zum Portfolio. Ohne sichtbare Arbeitsproben bleibt ein Styling-Lebenslauf wirkungslos. Setze den Portfolio-Link prominent nach oben.
✕Nur Aufgaben statt Referenzen. 'Styling von Shootings' sagt wenig. Nenne Magazine, Marken und Produktionsarten, mit denen Du gearbeitet hast.
✕Generische Floskeln wie 'kreativ' und 'trendbewusst' ohne Beleg. Zeige Kreativität über konkrete Projekte und Konzepte, nicht über Adjektive.
✕Produktionskompetenz verschweigen. Wer Sample-Management, Budget und Set-Organisation weglässt, wirkt eher wie ein Hobby-Stylist als wie ein verlässlicher Profi.
✕Eine lieblose, rein textliche Gestaltung. Bei einem visuellen Beruf erwartet man ein Dokument, das gestalterisch überzeugt und zur eigenen Handschrift passt.
✕Unstrukturierte Freelance-Liste. Zu viele Kleinprojekte ohne Hierarchie überfordern. Kuratiere und hebe Deine stärksten Arbeiten hervor.