✕Software pauschal nennen: Videoschnitt ohne Programm sagt wenig aus. Nenne konkret Adobe Premiere Pro, Avid oder DaVinci Resolve, sonst kann ein Haus deine Eignung nicht einschätzen.
✕Kein Showreel verlinken: Wer in der Medienbranche nur beschreibt, statt zu zeigen, verschenkt das stärkste Argument. Ein Link zum Portfolio gehört in den Lebenslauf.
✕Alle Gewerke gleich gewichten: Wenn du Kamera, Ton, Schnitt und Grafik gleichwertig nebeneinanderstellst, verwischt dein Profil. Setze einen klaren Schwerpunkt.
✕Veraltete Technik betonen: Lange Listen mit überholten Formaten oder Programmen wirken rückständig. Stelle aktuelle Workflows wie 4K, Color Grading und EBU R128 in den Vordergrund.
✕Jede Mini-Produktion einzeln auflisten: Eine endlose Projektliste macht den Lebenslauf unübersichtlich. Bündle ähnliche Arbeiten und nenne aussagekräftige Beispiele.
✕Generische Soft Skills statt Fachkönnen: Begriffe wie kreativ oder teamfähig ersetzen keine konkreten Schnitt-, Kamera- und Tonkenntnisse. Zeige, was du technisch und gestalterisch beherrschst.