✕CAD-Software nur pauschal nennen – „SolidWorks“ reicht nicht. Nenne Module (Part Design, Sheet Metal, Simulation), Version und ob Du parametrisch, flächen- oder blechbasiert konstruierst.
✕Keine Zeichnungsmengen oder Projektumfänge nennen – 180 Zeichnungen pro Jahr sagt mehr als „Zeichnungen erstellt“. Quantifiziere Deinen Output.
✕ISO-GPS-Tolerierung nicht erwähnen – Form- und Lagetoleranzen sind für Detailkonstrukteure eine Kernkompetenz. Ohne sie wirkt Dein Profil unvollständig.
✕PDM-Erfahrung weglassen – SolidWorks PDM, Teamcenter oder Windchill sind in modernen Konstruktionsabteilungen Standard. Nenne das System und Deine Rolle (Anwender, Key User, Administrator).
✕Fertigungsgerechtheit nicht zeigen – Konstruktionen, die nicht herstellbar sind, verursachen Kosten. Zeige, dass Du DfM beherrschst und mit der Fertigung abgestimmt arbeitest.
✕Keinen Unterschied zum Konstruktionsingenieur sichtbar machen – Detailkonstrukteure betonen Zeichnungs- und Modellierungskompetenz, nicht Konzeptentwicklung oder Berechnung.