✕Der Meisterbrief geht unter: Wer seine wichtigste Qualifikation irgendwo im Lebenslauf vergräbt, verschenkt Wirkung. Setze den Meisterbrief klar sichtbar an den Anfang der Qualifikationen.
✕Führungsverantwortung wird nicht belegt: „Teamleitung“ allein reicht nicht. Nenne Mitarbeiterzahl, Auftragsvolumen und Projektgrößen, damit Deine Verantwortung greifbar wird.
✕Moderne Holzbaukompetenz fehlt: Wer nur „Dachstühle gebaut“ angibt, wirkt veraltet. Ergänze CLT, mehrgeschossigen Holzbau und CAD/CAM-Abbund, um Anschluss an den aktuellen Markt zu zeigen.
✕Referenzprojekte fehlen: Gerade auf Meisterebene überzeugen konkrete Objekte mehr als Aufzählungen. Beschreibe zwei oder drei prägende Projekte mit Umfang und Besonderheit.
✕Zusatzqualifikationen werden verschwiegen: Energieberater, Restaurator oder AdA-Schein sind starke Argumente. Lass sie nicht weg, wenn sie zu Deinem Profil passen.
✕Arbeitssicherheit bleibt unerwähnt: Auf Meisterebene gehört die Verantwortung für Absturzsicherung und Baustellensicherheit ausdrücklich in den Lebenslauf – sie zeigt, dass Du den Betrieb rechtssicher führst.