✕Keine Schleifmaschinen mit Hersteller und Modell nennen – „Werkzeuge geschliffen“ sagt nichts. Walter Helitronic, ANCA MX7 oder Deckel S0 zeigen konkret, welche Maschinen Du bedienst.
✕Werkzeugtypen nicht differenzieren – Fräser, Bohrer, Reibahlen, Gewindebohrer und PKD-Werkzeuge stellen unterschiedliche Anforderungen. Nenne die Typen und Durchmesserbereiche.
✕Keine Schneidengeometrie-Parameter erwähnen – Spanwinkel, Freiwinkel und Drallwinkel sind Dein Fachwissen. Ohne sie wirkst Du wie ein Maschinenbediener, nicht wie ein Fachmann.
✕Vermessungskompetenz weglassen – Zoller, Walter Helicheck und Messprojektor gehören in den Lebenslauf. Werkzeugvermessung ist integraler Teil des Schleifprozesses.
✕Keine Mengenangaben oder Qualitätskennzahlen – 8.000 Werkzeuge pro Jahr und 15 % Standzeit-Steigerung machen Deine Leistung messbar und überzeugend.
✕Beschichtungswissen verschweigen – PVD-Beschichtungen (TiAlN, AlCrN) und die Koordination mit Beschichtern zeigen, dass Du den gesamten Werkzeugservice beherrschst.