✕Generische Laborbeschreibungen ohne konkrete Geräte und Methoden. Schreibe GC-MS, ICP-OES oder Titration statt vager „Laborarbeiten“, damit Deine Kompetenz prüfbar wird.
✕Sachkundenachweise im Fließtext verstecken. Führe DWA-, GefStoffV- und LAGA-PN-98-Nachweise in einer eigenen Rubrik, weil sie oft Einstellungsvoraussetzung sind.
✕Probenahme ohne Mengen- und Ortsangaben beschreiben. „über 40 Messstellen“ oder „60 Proben pro Woche“ macht Deine Erfahrung greifbar.
✕Außendienst und Labortätigkeit unsortiert vermischen. Trenne Probenahme vor Ort und Analytik im Labor, damit Personalverantwortliche Deinen Schwerpunkt erkennen.
✕Umweltrecht komplett wegzulassen. Kenntnisse zu WHG, BImSchG und TrinkwV gehören sichtbar in den Lebenslauf, weil sie die Tätigkeit rechtlich rahmen.
✕Veraltete Methoden oder Normen nennen. Prüfe, ob Deine Angaben aktuell sind, und ergänze gefragte Themen wie PFAS-Analytik oder die novellierte Klärschlammverordnung.