✕Pauschale Angabe Veredelungs-Tätigkeit ohne Verfahren- oder Chemikalien-Spezifikation – Personalverantwortliche können die fachliche Tiefe nicht einschätzen.
✕Auslassen der PFAS-Substitutions-Erfahrung – ohne diese Kompetenz wirst du 2026 bei vielen Veredelungswerken aussortiert, weil PFAS-Phase-Out bald Pflicht ist.
✕Verwechslung von Vor-Veredelung (Bleichen, Mercerisieren) und Hauptveredelung (Färben, Drucken) im Lebenslauf – beide haben unterschiedliche Berufsbilder.
✕Fehlende Angabe der bisherigen Produkttypen (Bekleidungs-Veredelung, Heimtextil, technische Textilien, Outdoor-Funktionsstoffe) – ohne diese Information bleibt das Profil generisch.
✕Generische Skills wie Sorgfalt oder Konzentration ohne konkreten Bezug zu Veredelungs-Qualitätsstandards (Farbecht-Werte, Schrumpf-Prüfung, Pillingbeständigkeit).
✕Auflistung veralteter Chemikalien-Gruppen ohne aktuelle Substitutions-Alternativen – das signalisiert fehlende Marktnähe.