✕Pflanzenkenntnisse nur vage angeben. Schreibe konkret, welche Arten und Pflanzenfamilien Du sicher bestimmst, statt allgemein von 'Kräuterkenntnis' zu sprechen.
✕Standards wie GACP, FairWild oder die EU-Öko-Verordnung weglassen. Diese Vorgaben sind in der professionellen Verarbeitung zentral und gehören in den Lebenslauf.
✕Rechtliche Grundlagen ignorieren. Ohne Kenntnis des Naturschutzrechts wirkt Deine Sammelpraxis unprofessionell und riskant.
✕Die Arbeit nach der Ernte unterschätzen. Trocknung, Aufbereitung und Lagerung bestimmen die Qualität der Droge und sollten erwähnt werden.
✕Den Lebenslauf mit Floskeln wie 'naturverbunden' füllen statt mit Fachwissen. Beschreibe stattdessen konkrete Sammel-, Anbau- und Dokumentationserfahrung.
✕Die saisonale Struktur der Tätigkeit verschweigen. Erkläre, womit Du Dich in der Nebensaison beschäftigt hast, um ganzjährige Einsetzbarkeit zu zeigen.