✕Die Auftragsverfahren bleiben unklar. Schreibe konkret, ob Du mit HVLP, Airmix, Pulverbeschichtung oder im Gießverfahren arbeitest, statt nur "lackieren" anzugeben.
✕Holz- und Metallbeschichtung werden in einen Topf geworfen. Trenne die Erfahrungen sauber, weil Betriebe oft nur einen der beiden Bereiche abdecken.
✕Moderne Lacksysteme fehlen. Ohne Erfahrung mit Wasserlacken oder lösemittelarmen Systemen wirkt Dein Profil für umweltbewusste Betriebe nicht aktuell.
✕Qualitätsmethoden werden nicht genannt. Schichtdicken-, Glanzgrad- und Haftungsprüfung belegen Dein Qualitätsverständnis weit besser als das Wort "sorgfältig".
✕Sicherheits- und Gefahrstoffnachweise fehlen, obwohl sie in der Lackiererei oft Pflicht sind. Atemschutzunterweisung und Staplerschein gehören in den Lebenslauf.
✕Soft Skills dominieren die Darstellung. In der Beschichtungstechnik zählen nachweisbare Verfahren, Anlagenerfahrung und Materialkenntnisse deutlich mehr.