✕Du listest Dich als 'Fotolaborantin' ohne Spezialisierung. Klassische Foto-Entwicklung (Silberhalogenid) ist 2026 Nische – ohne Fine-Art-Print- oder Color-Management-Schwerpunkt wirst Du für 80 Prozent der ausgeschriebenen Stellen aussortiert.
✕Du erwähnst nur Photoshop, nicht Capture One. Profi-Fotostudios und Druckereien arbeiten zunehmend mit Capture One für Tethered Shooting und Farbverwaltung. Wer beides kann, ist deutlich gefragter.
✕Du nennst keine konkreten Tinten-Systeme (Epson UltraChrome PRO HDX, Canon LUCIA PRO II). Tintenkenntnis bestimmt, wie sicher Du Color-Wiederholungen über Wochen oder Monate hinbekommst.
✕Du verschweigst Schwarz-Weiß-Print-Erfahrung (Quad-Tone, Piezography). S/W-Print ist die Königsklasse – wer das beherrscht, geht zu Premium-Studios wie Lumas oder WhiteWall Photographic Print.
✕Du listest 'Adobe Creative Suite' pauschal. Druckereien wollen wissen, ob Du Photoshop, Lightroom oder InDesign bedienst – jede Software löst andere Probleme.