✕Schichtbetrieb wird nicht erwähnt: Wer nicht angibt, ob er Wechsel- oder Konti-Schicht gefahren ist, fällt bei der Vorauswahl durch. Schreibe das Schichtmodell konkret zu jeder Station.
✕Sicherheitsnachweise fehlen oder sind versteckt: Atemschutz G 26.3, SCC und Gabelstaplerschein gehören in einen eigenen, gut sichtbaren Block – nicht beiläufig in den Fließtext.
✕Tätigkeiten bleiben vage: „Bedienung von Anlagen“ sagt nichts aus. Nenne die konkreten Verfahren, das Prozessleitsystem und den Durchsatz, damit Deine Erfahrung greifbar wird.
✕Generische Soft Skills statt Fachkompetenz: „teamfähig“ und „belastbar“ liest jeder Personaler hundertfach. Belege stattdessen Anlagenfahren, Störungsbehebung und Instandhaltung.
✕Lücken im Lebenslauf werden kaschiert: Brüche durch Anlagenrevisionen, Kurzarbeit oder Weiterbildung benennst Du besser ehrlich und knapp, statt sie zu verschleiern – Chemiebetriebe kennen diese Phasen.
✕Veraltete oder erfundene Qualifikationen: Gib nur reale, gültige Nachweise an. Ein abgelaufener Atemschutz oder eine nicht existierende „Zertifizierung“ fällt spätestens beim Werksarzt oder in der Personalabteilung auf.