✕Tätigkeiten werden ohne Bezug zur Anlagengröße beschrieben. Ohne Angabe von Jahresausstoß oder Sudgrößen kann ein Personaler Deine Erfahrung nicht einordnen – nenne konkrete Hektoliter-Werte.
✕Der Lebenslauf betont allgemeine Eigenschaften statt brautechnischer Kompetenz. Ersetze Floskeln durch Fachkennzahlen wie Sudhausausbeute, Stammwürze oder Vergärungsgrad.
✕Der Braumeister-Abschluss und die ausbildende Institution bleiben unklar. Gib eindeutig an, ob Du den Abschluss über die IHK, Doemens, die VLB oder Weihenstephan erworben hast.
✕Hygiene und Reinheitsgebot werden nicht erwähnt. Da Lebensmittelsicherheit zentral ist, solltest Du HACCP-, IFS- und Reinheitsgebot-Erfahrung ausdrücklich aufführen.
✕Es fehlen konkrete Bierstile oder eigene Rezepturen. Nenne Biere, die Du entwickelt oder verantwortet hast, um Deine fachliche Handschrift zu zeigen.
✕Schicht- und Führungsverantwortung bleibt unsichtbar. Mache deutlich, wie viele Mitarbeitende oder Auszubildende Du angeleitet hast, denn das unterscheidet den Meister vom Brauer.