✕Schweißverfahren ohne Normbezug auflisten – „Schweißen“ allein sagt nichts aus. Nenne immer das Verfahren (WIG, MAG, E-Hand) und die Prüfnorm (DIN EN ISO 9606-1).
✕Rohrleitungsarbeiten ohne Angabe von Nennweiten und Werkstoffen beschreiben – „DN 15–DN 600, austenitisch und Duplex“ zeigt Dein tatsächliches Kompetenzspektrum.
✕Das SCC-Zertifikat vergessen – ohne diesen Nachweis werden Bewerbungen für Einsätze in der Chemieindustrie oder auf Großbaustellen oft direkt aussortiert.
✕Instandhaltungserfolge nicht quantifizieren – „Störungen behoben“ ist zu vage. Nenne reduzierte Stillstandszeiten, Röntgenprüf-Quoten oder Reaktionszeiten.
✕SAP PM und andere digitale Instandhaltungstools nicht erwähnen – 2026 setzen die meisten Industriebetriebe auf CMMS-Systeme, und Recruiter filtern gezielt nach diesen Kenntnissen.
✕Generische Soft Skills wie „Zuverlässigkeit“ und „Teamfähigkeit“ auflisten, statt technische Kompetenzen wie Condition Monitoring, Druckprüfung oder Gefährdungsbeurteilung zu benennen.