✕Schweißverfahren ohne Normbezug und Werkstoffgruppe auflisten – „Schweißen“ sagt nichts aus. Nenne Verfahren (WIG, MAG, Orbital), Prüfnorm (DIN EN ISO 9606-1) und Werkstoffe (austenitisch, Duplex).
✕Den Ausbildungsschwerpunkt nicht nennen – Anlagenmechaniker hat vier Schwerpunkte mit sehr unterschiedlichen Anforderungen. Recruiter müssen sofort erkennen, ob Du Apparatebau oder Instandhaltung gelernt hast.
✕Rohrleitungsarbeiten ohne Angabe von Nennweiten und Regelwerken beschreiben – „Rohre montiert“ ist zu vage. „DN 25–DN 400 nach DIN EN 13480, austenitischer Edelstahl“ zeigt Dein Profil.
✕Das SCC-Zertifikat vergessen – ohne diesen Arbeitssicherheitsnachweis werden Bewerbungen für Chemieanlagen und Turnaround-Einsätze oft direkt aussortiert.
✕Generische Soft Skills wie „handwerkliches Geschick“ oder „Zuverlässigkeit“ auflisten, statt fachliche Kompetenzen wie Druckbehälterfertigung, GMP-Dokumentation oder Orbitalschweißen zu benennen.
✕Röntgenprüf-Quoten und Druckprüfungszahlen nicht erwähnen – diese messbaren Qualitätskennzahlen sind für Arbeitgeber in der Anlagentechnik die aussagekräftigsten Belege für Deine Arbeitsqualität.