✕SPS-Kenntnisse ohne Herstellerangabe und Version auflisten – „SPS-Programmierung“ allein ist zu vage. Schreibe „Siemens S7-1500, TIA Portal V18“ oder „Beckhoff TwinCAT 3“, damit Recruiter und ATS-Systeme Dein Profil korrekt zuordnen.
✕Die Schaltberechtigung nicht erwähnen – sie ist in vielen Industriebetrieben ein K.O.-Kriterium. Nenne immer die Spannungsebene und den ausstellenden Prüfkörper.
✕DGUV Vorschrift 3 weglassen – die Qualifikation als befähigte Person für die Prüfung elektrischer Betriebsmittel ist ein starkes Differenzierungsmerkmal, das viele Bewerber vergessen aufzuführen.
✕Generische Soft Skills wie „Zuverlässigkeit“ oder „Sorgfalt“ auflisten, statt fachliche Kompetenzen wie Antriebstechnik, PROFINET-Diagnose oder MSR-Technik zu benennen.
✕Den alten Berufstitel „Anlagenelektroniker“ und den aktuellen „Elektroniker für Betriebstechnik“ verwechseln – verwende bei der Ausbildung immer den offiziellen IHK-Titel Deiner Prüfung.
✕Industrielle Netzwerktechnik nicht erwähnen – PROFINET, PROFIBUS und EtherCAT sind 2026 Standardanforderungen in der vernetzten Produktion. Wer diese Protokolle in der Fehlerdiagnose beherrscht, hat einen klaren Vorteil.