✕Nur „Abbrucharbeiten durchgeführt“ schreiben, ohne Projektdetails – nenne immer Gebäudetyp, Größe und eingesetzte Technik.
✕Maschinenkenntnisse ohne Tonnage oder Gerätetyp angeben – „Baggererfahrung“ sagt weniger als „Hydraulikbagger CAT 336, 36 t“.
✕Sicherheitszertifikate vergessen oder nicht aktuell halten – der TRGS-519-Nachweis und BG-BAU-Schulungen gehören prominent in den Lebenslauf.
✕Soft Skills wie „Teamfähigkeit“ statt konkreter Fachkompetenzen auflisten – Recruiter suchen nach Betontrenntechnik, Schadstoffsanierung oder Maschinenführung.
✕Keine Recyclingquoten oder Nachhaltigkeitskennzahlen nennen – die Kreislaufwirtschaft wird im Abbruch immer relevanter und zeigt modernes Arbeitsverständnis.
✕Den Lebenslauf nicht an die spezifische Stelle anpassen – ein Unternehmen mit Schwerpunkt Industrierückbau erwartet andere Schwerpunkte als eines im Wohnungsbau.