✕Den Lebenslauf mit „ich liebe Tiere“ einleiten: Das schreibt jeder. Zeige stattdessen konkrete fachliche Aufgaben wie Quarantänemanagement, Medikamentengabe oder Adoptionsberatung.
✕Die Fachrichtung verschweigen: „Tierpfleger“ allein ist zu unscharf. Ohne „Tierheim und Tierpension“ ordnen Personaler Dich womöglich der Zoo- oder Laborfachrichtung zu.
✕Den Sachkundenachweis und den Führerschein weglassen: Beide sind häufig harte Einstellungsvoraussetzungen und dürfen im Zertifikatsteil nicht fehlen.
✕Nur Reinigungstätigkeiten auflisten: Wer den Beruf auf Ausmisten reduziert, verkauft sich unter Wert. Gesundheitsbeobachtung, Vermittlung und Verhaltensarbeit gehören genauso hinein.
✕Keine Zahlen nennen: „Betreuung von Tieren“ bleibt blass. „Tägliche Versorgung von 40 Tieren“ oder „120 Vermittlungen pro Jahr“ macht Deine Leistung messbar.
✕Ehrenamtliches Engagement vergessen: Pflegestellen oder Vereinsarbeit zeigen Einsatz über den Job hinaus und passen perfekt ins Profil - lass sie nicht unter den Tisch fallen.