✕Approbation und Facharzttitel nicht prominent platziert: Diese beiden Qualifikationen sind die Grundvoraussetzung für jede ärztliche Tätigkeit. Sie müssen sofort sichtbar sein – nicht irgendwo unter „Sonstiges“ versteckt.
✕Keine konkreten Prozedurenzahlen: „Erfahrung in der Sonographie“ reicht nicht. Nenne die Anzahl durchgeführter Untersuchungen, Deine DEGUM-Stufe und die Untersuchungsarten – das macht Deine Kompetenz messbar.
✕Rotationsstationen der Weiterbildung unterschlagen: Die Breite Deiner internistischen Ausbildung zeigt sich in den Rotationen. Kardiologie, Gastroenterologie, Intensivstation, Notaufnahme – nenne sie explizit.
✕Generische Formulierungen statt medizinischer Fachsprache: „Behandlung von Patienten“ sagt nichts. Besser: „Eigenverantwortliche Betreuung von 25 stationären Patient/innen mit Schwerpunkt kardiovaskuläre Erkrankungen, Sepsis und COPD-Exazerbationen.“
✕Digitale Kompetenzen fehlen: 2026 ist die ePA Realität, KIS-Systeme sind Alltag. Wer keine digitalen Tools auf dem Lebenslauf hat, wirkt nicht zeitgemäß. Nenne konkret die Systeme, mit denen Du arbeitest.
✕Publikationen und Forschung nicht erwähnt: Besonders bei Bewerbungen an Universitätskliniken ist das ein Ausschlusskriterium. Auch für kommunale Häuser zeigen Publikationen wissenschaftliche Orientierung.