✕Den Führerschein Klasse B nicht im Lebenslauf erwähnen – in der ambulanten Pflege ist er Grundvoraussetzung und wird von Recruitern sofort gesucht.
✕Nur „Grundpflege durchgeführt“ schreiben statt konkret zu benennen, welche Behandlungspflege-Leistungsgruppen Du abdeckst und wie viele Patienten Du eigenständig versorgst.
✕Die Pflegesoftware-Kenntnisse weglassen – ambulante Dienste arbeiten 2026 fast ausschließlich mit digitaler Dokumentation (MediFox, DAN, Connext Vivendi). Nenne die Programme, die Du kennst.
✕Generische Soft Skills wie „Empathie“ oder „Belastbarkeit“ auflisten, statt fachliche Kompetenzen wie Wundmanagement, Kinästhetik oder Behandlungspflege LG 2 zu benennen.
✕Die Ausbildung nicht korrekt bezeichnen – seit 2020 heißt es „Pflegefachfrau/Pflegefachmann“ (generalistisch), nicht mehr „Altenpfleger/in“ oder „Gesundheits- und Krankenpfleger/in“.
✕Weiterbildungen wie Palliative Care oder Kinästhetik nicht aufführen – diese Zusatzqualifikationen sind starke Differenzierungsmerkmale im ambulanten Bereich.