✕Den Lebenslauf nicht auf das Zielfeld zuschneiden. Eine Bewerbung in der Sprachtechnologie braucht andere Schwerpunkte als eine in der theoretischen Linguistik.
✕Methoden und Tools nur vage benennen. Korpora, CQP, R oder NLP-Bibliotheken gehören konkret in einen sichtbaren Kompetenzblock.
✕Programmier- und Datenkompetenz verschweigen. Gerade sie unterscheidet moderne Sprachforscher/innen und öffnet den Weg in die Industrie.
✕Publikationen ungeordnet auflisten. Trenne begutachtete Artikel, Bücher und Konferenzbeiträge und hebe Deine Rolle hervor.
✕Drittmittel und Projektmitarbeit weglassen. In der Wissenschaft sind sie ein zentraler Beleg für Eigenständigkeit und Anschlussfähigkeit.