Romanistik ist 2026 ein Fach mit klaren Sprachzweigen und gleichzeitig dichter internationaler Vernetzung – von der Frankophonie über die Lateinamerikastudien bis zur Italianistik. Genau diese Verbindung aus Sprachtiefe und thematischer Spezialisierung muss Dein Lebenslauf in den ersten Sekunden zeigen. Berufungskommissionen, Stiftungsdirektorien und Verlagsleitungen lesen drei Dinge zuerst: Promotion mit Prädikat, Sprachenstack und internationale Sichtbarkeit.
Die Stripes-Vorlage ist dafür ideal: Sie zerlegt Studium, Promotion, Forschungserfahrung und Publikationen in klar trennbare Blöcke und lässt Raum für eine eigene Publikations- und Sprachsektion – die zentralen Sichtbarkeitsanker des Fachs.
Was Berufungskommissionen 2026 erwarten:
- Promotion mit Prädikat und Erstgutachter:in im romanistisch ausgerichteten Institut
- Sprachenstack mit Lese- oder Aktivkenntnissen (Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, ggf. Latein)
- Fachliche Verortung im Sprachzweig (Frankophonie, Lateinamerikastudien, Italianistik)
- Internationale Forschungsaufenthalte an Centre Marc Bloch Berlin, DHI Paris oder Casa de Velázquez Madrid
- Editionswissenschaft und Digital Humanities (TEI/XML, Korpuslinguistik)
Gerade die klare Trennung zwischen Sprachkompetenz und thematischem Schwerpunkt ist in dieser Vorlage gut sichtbar. Wer postkoloniale Erinnerung, Migration oder Mehrsprachigkeit bearbeitet, sollte das mit konkreten Quellen, Methoden und Verlagen belegen.
Die Stripes-Vorlage lässt Raum für internationale Vernetzung: Vorträge auf dem Deutschen Romanistentag, MLA, Society for Francophone Postcolonial Studies und Konferenzorganisationen lassen sich pro Stelle separat ausweisen.
ATS-Systeme an Universitäten, in Stiftungen (Gerda-Henkel, Volkswagen) und bei Verlagen (Narr Francke Attempto, De Gruyter, Niemeyer) lesen Stripes-Layouts zuverlässig, weil das Layout klare Sektionen statt zweispaltige Designblocks verwendet.
Für den Schritt vom PostDoc zur Juniorprofessur, zur stiftungsbasierten Forschungsleitung oder zur Mitarbeit an einem Deutschen Historischen Institut im Ausland ist Stripes die Vorlage, die Deine wissenschaftliche Tiefe und Deine internationale Sichtbarkeit parallel zeigt.