✕Das Erste Staatsexamen ohne Note oder Schwerpunktbereich angeben – gerade als Diplom-Jurist/in ist Deine Examensnote ein wichtiges Differenzierungsmerkmal.
✕Zu viel Fokus auf die Universität und zu wenig auf die Berufserfahrung – Arbeitgeber interessiert vor allem, was Du in der Praxis geleistet hast.
✕Juristische Tätigkeiten nur allgemein beschreiben („Vertragsprüfung“) statt mit Kontext und Ergebnissen („Prüfung und Verhandlung von 80+ Lieferantenverträgen/Jahr mit einem Volumen von 12 Mio. €“).
✕Fehlende Abgrenzung zum Volljuristen – statt die Qualifikation zu verstecken, solltest Du Deine spezifischen Stärken als Unternehmensjurist selbstbewusst herausstellen.
✕Relevante IT-Kenntnisse verschweigen – Legal-Tech-Tools, Vertragsmanagement-Software oder Datenbank-Kenntnisse sind heute ein echter Pluspunkt.