✕Nur theologische Qualifikationen auflisten und die seelsorgerische Praxiserfahrung vernachlässigen – Arbeitgeber suchen Gesprächskompetenz, nicht nur akademisches Wissen.
✕Die KSA nicht als eigenständige Qualifikation hervorheben – sie gehört sowohl in den Bildungs- als auch in den Zertifizierungsabschnitt.
✕Keine konkreten Zahlen zur seelsorgerischen Tätigkeit nennen – „Seelsorgegespräche geführt“ ist zu vage, besser: „jährlich rund 600 Patient/innen begleitet“.
✕Interreligiöse und interkulturelle Kompetenzen nicht erwähnen – in multikulturellen Kliniken und Gemeinden ist das heute eine Schlüsselqualifikation.
✕Das Ehrenamt weglassen – Engagement in Telefonseelsorge, Hospiz oder Notfallseelsorge zeigt intrinsische Motivation und erhöht die Glaubwürdigkeit.