✕Anwaltliche und notarielle Tätigkeiten nicht unterscheiden – Recruiter wollen auf einen Blick sehen, in welchen Bereichen du Erfahrung hast.
✕Software nur pauschal als „MS Office“ angeben, statt branchenspezifische Tools wie RA-MICRO, DATEV oder beA zu nennen – das sind die entscheidenden Schlüsselwörter.
✕Keine Zahlen im Lebenslauf verwenden – Mandatsvolumen, Anzahl bearbeiteter Beurkundungen oder betreute Zwangsvollstreckungsverfahren machen deine Erfahrung greifbar.
✕Die Ausbildung ohne Schwerpunkte oder Spezialisierungen beschreiben – Recruiter interessiert, ob du z. B. im Bereich Immobilienrecht oder Gesellschaftsrecht besondere Erfahrung hast.
✕Fristenmanagement nicht erwähnen – in der Rechtsbranche ist zuverlässige Fristenkontrolle eine Kernkompetenz, die in keinem Lebenslauf fehlen darf.